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ProduktWhey Aminos Whey Amino GoldAmineoAnabolic Amino 9000 Mega TabsAmino Blast Mega ForteAmino Power LiquidAMSport Aminosäuren
HerstellerWeiderBody AttackAnovonA OlimpWeiderWeiderAMSport
Proteingehalt80 %70%85.8 %78 %41 %52 %100 %
ProteinquelleWhey-HydrolisatWhey-Konzentrat
Whey-Hydrolisat
Whey-Isolat
freie Aminosäuren
Eiprotein
Whey-Hydrolisat
Ei-Hydrolisat
Gelatine
Whey-Hydrolisat
L-Ornithin
L-Arginin
Gelatine
Whey-Hydrolisat
Gelatine
Menge480 Gramm650 Gramm525 Gramm675 Gramm500 ml1000 ml750 Gramm
Vorteile- hoher Eiweißgehalt
- hochwertiges Protein
- schnell verfügbar
- hochwertiges Protein
- viel Inhalt
- hochwertige Proteinquellen
- mit freien essentiellen Aminosäuren
enthält zwei hochwertige Proteinquellenhochwertiges Proteinenthält eine hochwertige Proteinquellekeine
NachteilekeineAminosäuren nicht sofort verfügbarSüßstoffeenthält Gelatine- geringer Proteinanteil
- viele Süßstoffe
- viel Gelatine
- viele Süßstoffe
viel Gelatine
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Aminosäuren sind Eiweißbausteine, die in jeder Körperzelle vorkommen und die kleinsten Einheiten von Nahrungsprotein darstellen. 20 unterschiedliche Aminosäuren werden vom menschlichen Körper genutzt und gebraucht, um zahlreiche Gesundheitsfunktionen auszuführen. 8 Aminosäuren sind essentiell, also unentbehrlich, da sie vom Körper nicht selbst gebildet werden können und durch die Nahrung zugeführt werden müssen. Der Körper kann aus allen Aminosäuren kurzkettige Kombinationen, sogenannte Peptide, erstellen oder auch Ketten mit hunderten oder gar tausenden Aminosäuren, die als Proteine bezeichnet werden. Diese Verbindungen sind für die Synthese vieler Hormone, Enzyme oder Blut- und Transportproteine notwendig. Darüber hinaus werden sie zur Bildung von Strukturproteinen in Haut, Haaren und Bindegewebe verwendet sowie zum Erhalt und Aufbau von Muskelmasse.

 

Funktion von Aminosäuren

aminosäureAminosäuren sind für eine Vielzahl von Stoffwechselfunktionen unerlässlich und bilden das Grundgerüst aller Gewebe im Körper. Hierfür werden die 20 verfügbaren Aminosäuren je nach Bedarf in Sequenzen zusammengesetzt, also Aminosäureverbindungen mit Ketten unterschiedlicher Länge. Diese unzähligen Kombinationsmöglichkeiten sorgt für eine Vielfalt an Stoffwechselprodukten, ohne die eine gesunde Körperrfunktion nicht möglich wäre. So werden aus kurzen Aminosäureketten, den Peptiden, zum Beispiel Enzyme hergestellt. Diese sind für zahlreiche Stoffwechselreaktionen im Körper verantwortlich und spielen unter anderem eine wesentliche Rolle im Protein,- Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel. Kurze Aminosäureketten werden auch für die Produktion diverser Hormone benötigt, zum Beispiel den Peptidhormonen, zu denen auch Insulin zählt. Längere Aminosäureverbindungen ab 100 Aminosäuren gelten als Proteine. Diese werden unter anderem für die Zellerneuerung von Organen, Muskelgewebe, Haut und Bindegewebe sowie Haaren und Nägeln verwendet. So werden die Strukturproteine Kollagen und Elastin zum Beispiel für den Aufbau von Bindegewebe wie Knorpeln, Sehnen und Bänder gebraucht, um ihnen Festigkeit und Elastizität zu verleihen. Die aus Aminosäuren gebildeten Keratine sorgen dagegen für die Ausprägung der Faserstruktur von Haaren, sowie Finger- und Fußnägeln.

Insbesondere für Sportler ist eine ausreichende Versorgung mit Aminosäuren von wesentlicher Bedeutung. So bilden Aminosäuren das Blutprotein Hämoglobin, welches den Sauerstoff aus der Lunge in den roten Blutkörperchen bindet und zum Zielgewebe transportiert. Auch das Muskelprotein Myoglobin ist aus Aminosäuren zusammengesetzt. Es bindet das Sauerstoff aus dem Blut und transportiert es in die Muskelzellen zu den Mitochondrien, also den Zellkraftwerken, wo es Abbauprodukte aus Glukose oder Fetten verbrennt und Energie erzeugt. Im Kraftsport reparieren Aminosäuren die trainingsbedingten Muskelschäden in Form kleiner Muskelrisse. Bei Deckung des Proteinbedarfs können sie Motorproteine wie Aktin und Myosin in den Muskelfasern erstellen, die für die Muskelkontraktionen verantwortlich sind und für den gewünschten Muskelaufbau sorgen.

 

Essentielle Aminosäuren

Der Körper benötigt 20 Aminosäuren, von denen 8 essentiell sind und somit durch die Nahrung zugeführt werden müssen. Fehlt nur eine dieser Aminosäuren, können zahlreiche Stoffwechselprodukte nicht produziert und Gewebe nicht vollständig erneuert werden. Eine wesentliche Rolle spielen die essentiellen Aminosäuren zum Beispiel im Muskelgewebe, da ihr Anteil hier besonders hoch ist. Nicht-essentielle Aminosäuren können dagegen aus Zwischenprodukten des Stoffwechsels vom Körper selbst gebildet werden. Darüber hinaus gibt es auch Aminosäuren, die als semi-essentiell bezeichnet werden, also bedingt unverzichtbar sind. Für sie besteht bei hoher Körperbelastung wie im Falle von Krankheiten ein Mehrbedarf, der nicht allein durch die Eigensynthese gedeckt werden kann. Zu diesen Aminosäuren zählen Arginin und Histidin. Arginin ist unter anderem für die Bildung von Stickstoff-Monoxid verantwortlich, welches die Arterien weitet und so hohen Blutdruck reguliert. Histidin ist an der Produktion der roten Blutkörperchen beteiligt und spielt eine wichtige Rolle für eine gesunde Nervenfunktion.

Valin: Valin gehört zusammen mit Leucin und Isoleucin zu den sogenannten verzweigtkettigen Aminosäuren. Ihre ausreichende Zufuhr ist insbesondere für Kraftsportler und Bodybuilder von Vorteil, da sie mehr als ein Drittel aller Aminosäuren im Muskelgewebe stellen. Valin spielt mit den anderen zwei Aminosäuren eine wesentliche Rolle bei der Reparatur von Muskelschäden und der Wundheilung.
Darüber hinaus unterstützen sie eine gesunde Immunkraft, da sie zum Beispiel das Wachstum von weißen Blutkörperchen wie den Lymphozhyten steigern. Diese können über die Bildung von Antikörpern Krankheitserreger wie Bakterien oder Viren abwehren. Valin hat auch einen hohen Anteil in dem Faserprotein Elastin, das zusammen mit Kollagen im Bindegewebe vorkommt und dort für die nötige Elastizität sorgt. Der tägliche Mindestbedarf für Erwachsene beträgt laut Forschungen 24 mg pro Kilogramm Körpergewicht. Einen hohen Anteil weisen zum Beispiel Lebensmittel wie Fleisch und Fisch, Milchprodukte und Eier sowie Hülsenfrüchte und Nüsse auf wie folgende Tabelle zeigt.

Leucin: Leucin zählt wie Isoleucin und Valin zu den verzweigtkettigen Aminosäuren und ist ebenso an der Reparatur von Muskelschäden und einer gesunden Immunabwehr beteiligt. Darüber hinaus spielt es eine wesentliche Rolle beim Erhalt und Aufbau von Muskelmasse. So kann die ausreichende Zufuhr die Muskelproteinsynthese stimulieren, also den Aufbau von körpereigenem Muskelgewebe aus Nahrungsprotein. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Leucin ab einer Menge von 2-3 Gramm in der Lage ist, das Protein mTOR zu aktivieren, welches wiederum Wachstumsprozesse im Körper steuert. Die Aktivierung dient als Signal für ausreichend zur Verfügung stehende Aminosäuren und setzt die Muskelproteinsynthese in Gang. Als Mindestbedarf für Leucin gelten laut Forschungen 40 mg pro Kilo Körpergewicht. Besonders hohe Anteile befinden sich in Fleisch und Fisch, Milchprodukten und Eiern sowie Hülsenfrüchten und Nüssen.

Isoleucin: Isoleucin zählt mit Valin und Leucin zu den verzweigtkettigen Aminosäuren, die einen besonders hohen Anteil im Muskelgewebe aufweisen. Isoleucin ist in Zusammenarbeit mit den beiden Aminosäuren wichtig für die Reparatur von Muskelschäden und spielt darüber hinaus eine wesentliche Rolle für ein gesundes Immunsystem. Der Mindestbedarf liegt laut Forschungen bei 19 mg pro Kilo Körpergewicht. Nennenswerte Mengen befinden sich wie bei allen verzweigtkettigen Aminosäuren in Lebensmitteln wie Fleisch und Fisch sowie Milchprodukten, Eiern, Nüssen und Hülsenfrüchten wie diese Tabelle zeigt.

Tryptophan: Tryptophan ist als essentielle Aminosäure Ausgangssubstanz wichtiger Hormone wie Serotonin und Melatonin. Serotonin ist das Wohlfühlhormon, das sich positiv auf das Glücksempfinden und die Zufriedenheit auswirkt. Es ist wiederum Vorläufer für das Schlafhormon Melatonin. Dieses spielt eine wichtige Rolle für gesunden Schlaf, da es die Einschlafzeit verkürzt und die Schlafdauer verlängert. Zudem wird eine unterstützende Wirkung auf die Immunkraft angenommen. Der tägliche Mindestbedarf an Tryptophan liegt für Erwachsene bei 5 mg pro Kilo Körpergewicht. Zu Lebensmitteln mit einem hohen Anteil zählen Nüsse, Eier, Fleisch, Milchprodukte wie Käse oder Hülsenfrüchte wie Soja und Linsen.

Threonin: Threonin spielt eine wichtige Rolle für die Bildung von Bindegewebe und die Stärkung des Immunsystems. So ist sie essentieller Bestandteil von Antikörpern, welche wiederum für die Erkennung und Beseitigung von Krankheitserregern wie Bakterien, Viren oder Pilzen verantwortlich sind. Zudem ist sie in Proteinen wie Kollagen und Elastin enthalten, die für die Strukturgebung und Dehnungsfähigkeit des Bindegewebes sorgen. Darüber hinaus ist Threonin Vorläufer der Aminosäure Glycin, die selbst einen besonders hohen Anteil im Bindegewebe aufweist und dämpfend auf das Nervensystem wirkt. Der Mindestbedarf von Threonin wird mit 20 mg pro Kilo Körpergewicht beziffert. Hohe Mengen sind zum Beispiel in Lebensmitteln wie Fleisch und Fisch, Nüssen, Milchprodukten wie Käse und Quark oder auch Hülsenfrüchten wie Soja, Linsen und Erbsen enthalten.

Phenylalanin: Phenylalanin ist als Aminosäure Ausgangsstoff für diverse Neurotransmitter und Hormone. So ist sie zum Beispiel direkter Vorläufer der Aminosäure Tyrosin. Diese ist für die Produktion der Melanine notwendig, welche für die Pigmentierung von Haut, Haaren und Augen verantwortlich sind. Tyrosin bildet außerdem über die Zwischenstufe L-Dopa das Glückshormon Dopamin, das einen wesentlichen Einfluss auf die Erhöhung des Antriebs hat. Dopamin ist wiederum Vorstufe bei der Synthese von Neurotransmittern wie Adrenalin und Noradrenalin. Der Mindestbedarf von Phenylalanin wird mit etwa 25 mg pro Kilo Körpergewicht angegeben. Hohe Mengen liefern Hülsenfrüchte wie Soja und Erbsen, Milchprodukte und Eier sowie Fleisch und Fleisch wie die folgende Tabelle verdeutlicht.

Lysin: Lysin produziert zusammen mit der Aminosäure Methionin die Eiweißverbindung Carnitin. Diese ist für den Transport von langkettigen Fettsäuren in die Mitochondrien notwendig, also den Kraftwerken der Zellen, wo sie in Energie verstoffwechselt werden. Darüber hinaus ist Lysin an der Bildung von Kollagen beteiligt, also dem Strukturprotein von Bindegewebe wie Sehnen, Bändern und Knorpeln. Auch an der Calciumregulierung des Körpers ist die Aminosäure beteiligt. So zeigt zum Beispiel eine Studie, dass eine tägliche Supplementierung mit 800 mg Lysin die Calciumaufnahme im Magen-Darm Trakt erhöhen konnte. Der tägliche Mindestbedarf von Erwachsenen liegt bei 30 mg pro Kilo Körpergewicht. Hohe Mengen enthalten Lebensmittel wie Fisch und Fleisch, Hülsenfrüchte, Eier und Milchprodukte wie Quark oder Käse.

Methionin: Methionin ist neben Cystein die einzige schwefelhaltige Aminosäure und versorgt den Körper mit lebensnotwendigem Schwefel. Dieser ist für die Produktion zahlreicher Enzyme und Hormone notwendig und ein wichtiger Baustein der Keratine, aus denen Haare und Nägel gebildet werden. Aus der Verstoffwechslung von Methionin geht außerdem das Produkt SAM (S-Adenosylmethionin) hervor, welches für die Produktion vieler Neurotransmitter wie zum Beispiel Adrenalin benötigt wird. Darüber hinaus ist Methionin Vorläufer der Aminosäure Cystein, welche wiederum für die Produktion von Gluthathion notwendig ist. Gluthation ist unter anderem an der Entgiftung von Schadstoffen in der Leber beteiligt und so ist Methionin eine der wichtigsten Aminosäuren zur Unterstützung der Entgiftungsfunktion. Der Tagesbedarf von Erwachsenen liegt bei mindestens 19 mg pro Kilo Körpergewicht. Zu den Lebensmitteln, die reich an Methionin sind, gehören Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Hülsenfrüchte wie folgende Tabelle zeigt.

 

Produkte mit Gelatine

gelatineEinige der Aminosäuren-Präparate, insbesondere die Flüssigprodukte, können minderwertige Gelatine enthalten, welche in den Proteinanteil eingerechnet wird. Gelatine ist aus Schlachtabfällen wie Knorpeln und Sehnen hergestellt und wird in der Lebensmittelindustrie vor allem für Produkte wie Götterspeise, Weingummi oder Gummibären verwendet, um ihnen Bissfestigkeit zu verleihen. Supplement-Hersteller nutzen Gelatine vor allem, da es ein sehr günstiger Rohstoff ist. Zudem hat es einen Proteinanteil von rund 90 %, was zu einem hohen Eiweißgehalt in den Produkten führt. In Aminosäuren-Produkten findet sich Gelatine unter der Bezeichnung Kollagenhydrolysat, kollagenes Eiweiß oder einfach Proteinhydrolysat auf der Zutatenliste.

Insbesondere die Bezeichnung Hydrolysat kann für viele Anwender verwirrend sein, da zum Beispiel das Whey-Hydrolysat aus Molke zu den hochwertigsten Proteinen gehört. Gelatine aber besteht aufgrund der Gewinnung aus bindegewebsartigen Quellen hauptsächlich aus Kollagen. Dieses Protein verleiht dem Bindegewebe seine Struktur und besteht vor allem aus nicht-essentiellen Aminosäuren, die der Körper selbst herstellen kann. So enthält Gelatine einen besonders hohen Anteil an Glycin, Prolin und Hydroxyprolin wie das Aminosäurenprofil zeigt. Insgesamt weist Gelatine nur einen sehr geringen Anteil essentieller Aminosäuren von etwa 15,5 % auf, während hochwertige Proteinquellen wie Molkenprotein durchschnittlich 45 % liefern.

Darüber hinaus gilt Gelatine als unvollständiges Protein, da die essentielle Aminosäure Tryptophan fehlt. Dies führt zu einer biologischen Wertigkeit von 0 und bedeutet, dass die alleinige Zufuhr von Gelatine als Proteinquelle nicht alle lebensnotwendigen Körperfunktionen unterstützen könnte. Aufgrund des Fehlens von Tryptophan und dem sehr geringen Anteil an essentiellen Aminosäuren sind Produkte mit Kollagen somit nicht empfehlenswert. Da Muskelgewebe eine hohe Menge essentieller Aminosäuren enthält, können sie auch den Erhalt und Aufbau von Muskelmasse kaum unterstützen.

 

Testsieger: Whey Aminos

whey aminosUnter allen Präparaten bietet der Hersteller Weider mit Whey Aminos ein hochwertiges und preislich angemessenes Produkt. Die Kapseln enthalten zu 95 % Whey-Hydrolysat aus Molkenprotein. Diese Whey-Variante ist enzymatisch aufgespalten und besteht hauptsächlich aus Di,- und Tripeptiden, also kurzen Ketten von 2 oder 3 Aminosäuren. Diese Peptide können besonders schnell im Magen-Darm Trakt resorbiert werden, da hier spezielle Peptidtransporter zur Verfügung stehen. So konnten Untersuchungen zum Beispiel zeigen, dass die kurzen Peptide durch diesen Transportmechanismus sogar noch schneller als freie Aminosäuren ins Blut gelangen. In anderen hochwertigen Aminosäuren-Produkten wird dagegen meist hauptsächlich Whey-Konzentrat verwendet. Im Konzentrat liegen die Aminosäuren langkettig in Form von Protein vor und müssen noch durch Verdauungs-Enzyme in Peptide und freie Aminosäuren aufgespalten werden. Eine schnelle Verfügbarkeit von hochwertigen Aminosäuren im Blut sorgt dafür, dass diese schneller in die Zielgewebe gelangen können. kann laut Forschungen die Reparatur von trainings,- oder wettkampfbedingten Muskelschäden beschleunigen und so für eine schnelle Wiederherstellung der Muskelleistung sorgen.

Dies konnte zum Beispiel eine Studie mit 28 Männern zeigen, die nach einem intensiven Beintraining entweder enzymatisch aufgespaltenes Whey-Hydrolysat oder intaktes Molkenprotein einnahmen. Die Gruppe mit der sofortigen Zufuhr des Whey-Hydrolysats konnte im Gegensatz zur zweiten Gruppe ihre maximale Muskelkraft schon nach 6 Stunden zurückerlangen. Die Kapseln sind daher vor allem für Sportler von Vorteil, die mehrere Trainings oder Wettkämpfe am gleichen Tag absolvieren, da sie die Regeneration der Muskelleistung verbessern. Darüber hinaus sind die Kapseln auch auf Reisen eine gute Wahl, bei denen keine eiweißreiche Nahrung zur Verfügung steht. So stellen sie zum Beispiel eine kalorienarme Alternative zu Proteinriegeln dar.

Der Proteingehalt der Whey-Aminos beträgt 80 % und jede Kapsel enthält etwa 1,3 Gramm Eiweiß aus Molke, das eine hohe Qualität aufweist. So liegt der Anteil an essentiellen Aminosäuren zum Beispiel bei 44,7 % wie das Aminosäurenprofil des Produkts zeigt. Im Test war das Hinunterschlucken der Kapseln gut möglich, da sie nicht zu groß sind. Sie schmeckten neutral, was auch die Einnahme mit Wasser möglich machte und hinterließen keinen unangenehmen Nachgeschmack.

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